Ein kleiner GoPro-Test

…in Form eines Direkt-Vergleichs zwischen der Alten und der neuen HD Hero 2. Sollte man sich vielleicht im Vollbild-Modus ansehen. Ich denke die bessere Bildqualität ist deutlich erkannbar. Der Bildwinkel ist, auf den Weitesten gestellt, wie man sieht, auch etwas grösser. Das Menü ist nun endlich benutzerfreundlich und lässt sich auch ohne Handbuch bedienen. Den 120fps-Modus habe ich noch nicht ausprobiert, soll aber eh nur in der WVGA-Auflösung möglich sein. Vorallem mit dem LCD-Backpack macht das Ding Spass, womit man nun auch endlich sieht, was man überhaupt filmt bzw. fotografiert.

The Walking Dead

Aus einer Laune heraus bestellte ich mir vor Kurzem die ersten drei Teile der The Walking Dead Comic-Serie, wogegen ich mich anfänglich ja noch ein wenig sträubte. Ich bereue es nicht. Im Gegenteil. Die Comics sind, wie die TV-Serie, ebenfalls grossartig. Storytechnisch gehen die beiden Medien bereits im Verlauf der ersten Staffel bzw. des ersten Comics ziemlich deutlich auseinander. So gibt’s Elemente die unverändert und äusserst detailreich übernommen wurde, Elemente die in ihrer Reihenfolge umgekehrt wurden, aber auch genügend eigene Ideen, die bis zu völlig anderen Charakteren und Handlungen reichen. Somit sind die Comics auch spannend, wenn man die TV-Serie bereits gesehen hat, verraten dann aber auch nicht zuviel, um einem die Vorfreude auf weitere Staffeln der TV-Serie zu nehmen.

So, und ich werde mir jetzt gleich alle weiteren Teile der Comics bestellen. Must. Read!

Kim Dotcom on the Ring

Kim Schmitz aka Kim Dotcom hat ja bekanntlich momentan so ein paar Problemchen am Hals. Vor seiner Verhaftung in Neuseeland hat er aber noch einen kleinen Ausflug an den Nürnburgring unternommen. Mit dabei: Seine drei Mercedes Benz AMG CLK in der DTM-Edition, sein Homeboy Finn Batato, F1-Pilot Kimi Räikkönen, ein mehr als 100-köpfiges Filmteam, zwei Hubschrauber und ein Flugzeug für Luftaufnahmen.

Entstanden ist folgendes Video, welches eine Hommage an den Nürnburgring, den CLK DTM, Kimi Räikönnen und nicht zuletzt an die Spiele Forza und Need For Speed, welche Kim auf seiner Xbox so spielt und ihn überhaupt dazu inspiriert haben, ein solches Video in Auftrag zu geben, sein soll und eigentlich gar nicht so gut ist, wie es von einem 100-köpfigen Filmteam zu erwarten wäre. Was aber vielleicht auch ein wenig an der Tatsache liegt, dass das fertige Video vom FBI beschlagnahmt wurde und Folgendes nur eine Vorab-Version davon ist.

Grossartig. Ich täte genau das Gleiche, hätte ich Milliarden auf meinem Konto. Wobei, nein, mein Soundtrack dazu wäre nicht ganz so miserabel. Trotzdem, sympathischer Typ, der Kymbo.

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Gute Musik zum Wochenstart #2

Zu meinen absoluten Lieblings-Channels auf YouTube gehört derjenige von Marchettino. Ein Italiener, der in unmittelbarer Nähe von Monaco wohnt, gelegentlich auch mal Abstecher in andere Städte, in welchen sich die gutbetuchte High-Society so tummelt, macht und deren Autos filmt. Teure, schnelle und vorallem laute Autos. Auf Manche mögen die Videos ein wenig befremdlich wirken, mir allerdings bereitet das Ganze regelmässig Gänsehaut, gepaart mit gelegentlichen Freudetränen. So auch obiges Video. Ein hübscher kleiner Zusammenschnitt monegassischer Sportwagen-Motoren-Sounds. Richtige Musik ab Minute 1:20.

Ludger Winter Webdesign

Oha! Ich sehe mich in meiner beruflichen Zukunft ernsthaft gefährdet, denn Ludger Winter ist nun auch in der Schweiz mit Internetseiten machen tätig. Für 15 Euro pro Monat gibt’s eine Seite, die schon nach 2 Wochen online sein könnte – wenn alles klappt. Von den 15 Euro sind 10 Euro für ihn, und 5 Euro Kosten(?!). Wenn er nämlich in ein paar Jahren 5000 Kunden hat, verdient er 12’000 Euro pro Monat und das reicht ihm dann auch. Verständlich. Und er kann übrigens auch kleine, wie beispielsweise Nachfolgendes, Videos machen, wodurch man dann bei Google besser gefunden wird. Warum auch immer.

So lustig und dumm das Ganze ist, irgendwie macht es mich auch ein wenig wütend. Firmen, die minderwertige Leistungen an ahnungslose Kunden verkaufen gibt’s in der Branche, auf deutlich seriöserem Level und auch hier in der Umgebung, langsam beängstigend viel.

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Lamborghini Urus

Hui, Lamborghini macht Ernst. Nach den Gerüchten um einen neuen SUV wurde vor Kurzem an der Peking Autoshow das Konzept Lamborghini Urus vorgestellt. Das Ganze gefällt mir, abgesehen vom total beschissenen Namen, ziemlich gut. Eine hübsche Kreuzung aus BMW X6, Porsche Cayenne und Range Rover Evoque. Mit den voraussichtlich 600 PS würde sich der Urus an die Spitze der leistungsstärksten SUVs setzen. Auch an Hightech soll der Italiener, neben viel Carbon, Videokameras anstelle der Seitenspiegel und höhenverstellbarem Fahrwerk, einiges bieten.

Und hey, Lamborghini darf das. Schliesslich haben sie mit dem LM200 den Hummer vor dem eigentlichen Hummer gebaut und wer seinen Anfang mit Traktoren gemacht hat, darf danach sowieso einfach alles bauen. Alte Bauernregel.

Nachfolgend das Video der Präsentation in Peking, mit einer Armee glatzköpfiger, tanzenden Chinesen und einem eher kurz angebundenen Lamborghini-Präsidenten, gentili signore e signori!

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The Night Out

Superguter Song, cooles Video, gemixt vom Herrn A-Trak und empfohlen von meinem Schweizer Liebling Hands Solo. Und falls jemand noch eine alte Vespa rumliegen hat, hit me up! Ganz im Ernst. Ich brauche noch etwas um im Sommer an den See zu düsen.

Rubber

Ich sah mir gerade obigen Film von Quentin Dupieux, in der Elektroszene wohl besser bekannt unter dem Pseudonym Mr. Oizo, an, welcher noch einiges durchgeknallter ist, als es der Trailer und folgende Inhaltsangabe vermuten lassen würden: Mitten in der kalifornischen Wüste erwacht ein Killer-Reifen zum Leben, welcher dann mit seinen telekinetischen Kräften und angezogen von einer hübschen Frau auf Entdeckungsreise geht, während das Ganze aus der Ferne von einer Gruppe Menschen mit Ferngläsern beobachtet wird. Der Grund dafür wird gleich zu Beginn des Films von einem Polizisten, der aus einem Kofferraum eines Wagens, welcher zuvor beim Slalomfahren Stühle zertrümmert hat, steigt und ein Glas Wasser in der Hand hält, erklärt: Reine Willkür.

Unterhaltsam ist das Ganze, sofern man sich auf die ganzen Absurditäten einlassen kann. Besonders positiv aufgefallen ist der Soundtrack, was bei Mr. Oizo aber eigentlich auch kein Wunder ist. Zeitweise fühlt man sich so fast in ein Musikvideo versetzt, was dann eigentlich auch das richtige Format für solch ein Experiment gewesen wäre. Ein Musikvideo, kein 82-minütiger Film.

Bob weiss wie’s läuft

Völlig unerwartet entdeckte ich heute einen Brief aus dem deutschen Reich in meinem Briefkasten, welcher sich in letzter Zeit ansonsten eher auf Rechnungen spezialisiert zu haben scheint. Absender war Bob, der kreative Kopf hinter meinem Lieblings-Turnschuh-Blog sneakerb0b.de, welcher mir ein paar seiner Sticker geschickt und nebenbei auf das Redesign seines Blogs hingewiesen hat. Feiner Zug! Dafür hat er sich auch diesen Artikel hier verdient.

Nicht nur Turnschuh-Fans sollten sich seine Seite und somit auch das überaus hübsche Redesign unbedingt mal ansehen. Neben ausserordentlich guten Fotos seiner Unmengen an Schuhen und Tipps zum Shoppen von feinen Tretern in London, gibt’s auch jede Menge Interessantes aus den Bereichen Design, High-Tech und Fashion.

Und jetzt wisst ja auch ihr wie’s läuft. Schickt mir euer Zeugs, meinetwegen auch euer Erspartes, und ich danke es euch mit einem Artikel und ein paar Sätzen dazu auf meinem Blog, was euch keinen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen und auch ansonsten keine Vorteile bringt. Versprochen!

Jessie Ware – Running (Disclosure Remix)

Einer meiner absoluten Lieblingstracks der letzten Zeit, entdeckt auf A-Trak’s Fool’s Gold Radio Mix vom März. Aber eigentlich wollte ich hiermit nur mal schnell die neue Embed-Funktion von Spotify, den Spotify Play Button, ausprobieren. Funktioniert, vorausgesetzt man hat Spotify installiert und geöffnet.

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