Kurzrezensionen zum Achten


Fright Night

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Ohne das Original gesehen zu haben, hoffte ich bei Fright Night auf düsteren Vampir-Spass. Der Vampir, verkörpert von Colin Farrell, ist dann aber leider auch schon das Einzige was wirklich Spass macht. Der eigentliche Protagnoist Anton Yelchin langweilt neben Farrell, düstere Stimmung kommt nie auf, wirklich lustig ist der Film dann aber auch nicht. Kann man sich mal ansehen, wenn man Vampire mag, muss man aber nicht.


Wrong Turn 4

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Die Wrong Turn-Reihe ist ja so ein bisschen Klischee erfüllend bis zum Geht-nicht-mehr. Gutaussehende Teenies verirren sich in der Wildnis und werden dann von Inzest-Hinterwäldlern gefoltert, getötet und gegessen (oder auch in anderer Reihenfolge). Im grossartigen ersten Teil hat das hervorragend funktioniert. In den Darauffolgenden immer weniger. Wrong Turn 4, der erstmalig ein Prequel ist, ist somit nun also der schlechteste Teil, wobei ich gar nicht genau sagen kann, was so schlecht ist. Die Handlung und Dialoge gaben noch nie viel her, müssen sie auch nicht, hier haben sie aber möglicherweise doch schon die unterste Grenze unterschritten.


Super

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Super ist ein Fim für alle, denen Kick-Ass zu brav und zu Mainstream war. Die drei Hauptfiguren Rainn Wilson, Ellen Page und Kevin Bacon liefern allesamt eine beachtliche Leistung ab. Wirklich lustige Szenen gibt’s einige. Allerdings ist mir das Ganze dann doch schon zu durchgeknallt und zu speziell, als dass es Kick-Ass vom Thron der “Was wäre wenn ein Loser-Typ plötzlich beginnt ein Superheld zu sein”-Filme stossen könnte.


J. Edgar

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Wollte ich mir erst gar nicht im Kino ansehen, trotz dem verheissungsvollen Namen Clint Eastwoods und der Tatsache, dass unser regionales Lichtspielhäuschen den Streifen sogar in Originialton zeigte; J. Edgar hat mich dann aber doch positiv überrascht. Trotz einer ordentlichen Länge von über zwei Stunden kam bei mir keine Minute Langeweile auf. Di Caprio spielt ausgezeichnet, vom jungen, stotternden bis zum schwulen, starken Edgar Hoover. Allerdings fehlt dem Film zum Meisterwerk irgendwie ein roter Faden und/oder eine Schlüsselszene.

    2 Leser

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    5 Kommentare

  • SImon vor 3 Monaten

    Bezüglich Wrong Turn war’s effektiv so, dass der erste Teil sensationell war. Danach verlor die Reihe nach und nach an Qualität. Und zwar ärgstens. Deshalb bin ich gar nicht so scharf darauf, denn letzten zu sehen. Sollte ich trotzdem?

    Und – STEIFEN? LOL! ;-)

    • Kevin vor 3 Monaten

      Wenn man schon alle Anderen gesehen hat; ja. Blut gibt’s immernoch im Überfluss (LOL!). Und an einigen Szenen hat man als Horrorfan durchaus seinen Spass.

    • Marc vor 3 Monaten

      Dasselbe empfinde ich bei Fluch der Karibik. Die Reihe verlor von Teil zu Teil an Grossartigkeit. Der Letzte habe ich bisher noch nicht mal gesehen. Meiner Meinung nach schafft es selten ein Film, nachfolgende Teile genauso gut geschweige denn besser als der erste zu machen. Stehe Fortsetzungen immer etwas mulmig gegenüber.

  • maloney vor 3 Monaten

    “Super” wird auch noch diese Woche geschaut…J.Edgar nächste

  • Owley vor 3 Monaten

    Und wie “J. Edgar” der rote Faden fehlte – hüpfte ja im Minutentakt hin und her, und nur selten so gekonnt, wie in der Liftszene (alt hinein, jung heraus). Aber ansonsten decken sich unsere Meinungen. Und da “decken” auch “kopulieren” bedeutet, dürfen sich unsere Meinungen bald auf Nachwuchs freuen. Yay.

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