14
Dez
14. Dez
Ich mag Jahresrückblicke. Jahresrückblicke sind super. Weniger in Form von Fernsehshows wie es sie beispielweise auf RTL zu sehen gibt, sondern eher so in Form von selbstgebastelten Videos wie die Filmography 2011 vom YouTube-User genrocks. Sowas könnte ich mir 2 Stunden am Stück ansehen. Problemlos.
Besagter filmischer Jahresrückblick ruft schön alle Highlights des Jahres in Erinnerung und bestätigt mich darin, alles Wichtige im Kino gesehen zu haben. Abgesehen von den Filmen, die es bei uns leider noch gar nicht soweit geschafft haben. Wie zum Beispiel Drive. Oder von den Filmen, die es bei uns gar nie soweit schaffen werden. Wie zum Beispiel Hobo With a Shotgun.
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03
Okt
03. Okt
Gut, dass ich den Artikel erst heute veröffentliche. Letzte Woche wären aus nachfolgenden Kurzrezensionen nämlich nur Hasstiraden gegen Kinobesucher geworden. Gegen Kinobesucher, die so bescheuert sind, nicht zu wissen, selbst wenn sie schon im Kinosaal sitzen, welchen Film sie denn nun zu sehen bekommen, deren Freunde dann auch noch nicht verstehen, für was das Kürzel E/d/f steht und sie sich dann gemeinsam die erste halbe Stunde des Films lautstark fragen, ob der Film jetzt wirklich nicht auf deutsch, sondern auf englisch mit Untertiteln zu sehen ist. Ganz zu schweigen vom Päärchen neben mir, das die ganze Zeit geflüstert, rumgeknutscht und sich selbst fotografiert hat. Solche Leute gehören windelweich geprügelt. Aber nun gut, lassen wir das. Der Damian hat damals schon genug darüber geschrieben.
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