Suzuki GSX-R 750

So, jetzt also mal ernsthaft. Ich kaufte mir, nachdem der Verkauf meines Autos hervorragend geklappt hat, offensichtlich ein Motorrad. Eine Suzuki GSX-R 750 der Baureihe K6 (2006-2007), welche mir, nicht nur auf Grund des nur bei diesem Modell verbauten Stummelauspuffs, optisch mit Abstand einfach am Besten gefällt. Dank unserer lieben Schweizer Armee darf ich auch schon die volle Leistung von 150PS auf gerade Mal 163kg Leergewicht geniessen, was einem nur noch ängstlich am Gashahn drehen lässt und für mich das Wort Beschleunigung neu definiert hat.

Jedenfalls. Fotos. Habe ich gestern gemacht, könnt ihr euch nachfolgend ansehen. Einige Anpassungen und Änderungen sind bereits geplant und werden, weil es dem Internet noch deutlich an Motorrad-Content mangelt, dann hier dokumentiert. Vielleicht.

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Hallo Menschen im Internet, heute brauche ich eure Hilfe.

Ich suche einen neuen Besitzer für meinen Liebling. Für meinen Audi S4. Für den da oben. Seit ich in Chur wohne, brauche ich nämlich kein Auto mehr. So macht mein Liebling nicht viel mehr, als den Parkplatz zu hüten. Das ist doof. Vorallem weil ein Fahrzeug auch kostet wenn es nur rumsteht. Deswegen will ich das Ding jetzt verkaufen. Und um mir dann im Frühling ein Motorrad leisten zu können.

Neben dem obligaten Inserat auf AutoScout habe ich zudem eine kleine Webseite gebastelt, auf der alle wichtigen Daten und Informationen zum Auto und dem Verkauf zu finden sind: audikaufen.ch.

Hier kommt ihr ins Spiel. Helft mir einen neuen würdigen Besitzer für meinen Audi zu finden. Erzählt auf eurem Blog davon (Bilder dafür gibt’s hier, dürft ihr gerne verwenden), teilt den Link auf eurem Facebook-Profil und auf Twitter, brüllt es durch die Nachbarschaft.

Und damit sich das Ganze für euch auch lohnt, verspreche ich demjenigen, der mir einen Käufer liefert, eine Provision von 1% des Kaufpreises. Wieviel das ungefähr ist, wenn die Verhandlungsbasis bei 10’000 CHF liegt, dürft ihr selbst ausrechnen. Natürlich wird das ein wenig schwierig zu überwachsen sein, ich werde den neuen Besitzer dann aber einfach fragen, wie er auf mein Fahrzeug aufmerksam geworden ist. Nennt er euren Namen bzw. euren Blog, Twitter- oder Facebook-Account, habt ihr gewonnen und kassiert die Moneten ein.

Vielen Dank. Ich liebe euch jetzt schon.

Picture My Day #7

Gestern, am 11.11.11, war wiedermal Picture My Day. Die meisten von euch werden’s langsam kennen; Ziel des Ganzen ist es, seinen Tag in Bildern zu dokumentieren. Organisator war diesmal Lordy. Eine mehr oder weniger komplette Teilnehmer-Liste gibt’s hier. Ich hab diesmal mit der GoPro mitgemacht, was nicht ganz einfach war, da man aufgrund des fehlenden Displays gar nicht sieht, was genau man überhaupt fotografiert. Dafür ist aber der Fisheye-Effekt cool.

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60Days

So, meine liebe Leserinnen und aussen. Bekanntlich verkaufte ich vor Kurzem etwas. Wenig später erhielt ich dann die mysteriösen Pakete. Darin befand sich – Trommelwirbel – eine Canon 60D. Nicht die 7D, für die ich mich eigentlich schon entschieden hatte, sondern die günstigere 60D. Mehr dazu weiter unten.

Jedenfalls. Obiges Video ist nun das bereits angekündigte, und eure Erwartungen deswegen nicht erfüllende, Ergebnis. Ein kleines Video mit einigen Test-Bildern die ich in den ersten 6 Tagen mit der 60D aufgenommen habe. Völlig zusammenhanglos und sinnfrei. Zum Testen eben. Wobei die Aufnahmen bis auf kleine Anpassungen an Helligkeit und Kontrast nicht nachbearbeitet und die ISO-Werte teilweise auch gnadenlos in die Höhe geschraubt wurden. Zum Testen eben. Das Ganze ist zwar nicht so cool geworden, wie ich mir das zu Beginn vorgestellt habe, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden. Ist ja auch erst mein erstes, “richtiges” DSLR-Video. Zum Testen eben.

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Royal Bank of Douchebags

Schon viele Jahre lebe… äh, surfe ich im Internet und auch wenn mich Mami und Papi, meistens nach einer weltverbessernden Fernsehsendung wie Kassensturz, vor den ach so wilden Gefahren und Abzockereien im Internet warnten, hielt ich es immer für einen lieben und ehrlichen Ort. Klar kreuzte ich auch manchmal diese bescheuerten Gewinnspiel-Banner oder man versprach mir ein drittes Bein durch kleine, blaue Pillen in irgendwelchen Spam-Mails, aber man hat noch nie versucht mich aktiv im Internet zu betrügen. Bis heute. Tön Tön Tööön.

Ich versuche momentan ja bekanntlich meine Fotokamera los zu werden. Heute Morgen meldete sich dann eine gewisse Angella und meinte in Englisch und schlechtem Deutsch ungefähr so: “Hallo, ich nehme die Kamera für 1200.- plus 80.- für den Versand nach London.” Ich dann ungefähr so: “WTF?! Das ist mehr als das Teil noch Wert hat, aber okay.” Sie dann in Englisch und schlechtem Deutsch ungefähr so: “Okay, schick mir deine Kontodaten, ich überweise dir das Geld und du schickst mir dann die Ware.” Ich dann Kontodaten schickend ungefähr so: “Okay.”. Sie dann in Englisch und schlechtem Deutsch ungefähr so: “Okay.”.

Wenig später erhielt ich obiges Mail, worin in etwa steht, dass das Geld einbezahlt wurde, es mir aber erst auf mein Konto überwiesen wird, sobald ich die Ware verschickt und der Bank die Shipping-Nr. mitgeteilt habe. Haha! Ich bin doch nicht bescheuert.

Anschliessen kurz mal Google bemüht, mich vergewissert, dass die richtige Royal Bank of Canada nicht wirklich einen 10-Jährigen ihre Webseite und Mails gestalten lassen hat und ob sie sich wirklich keine andere Mail-Adressen als officeemail.net leisten können, das rausgefunden was ich vermutet habe und der lieben Angella gleich mal meine Meinung gegeigt. In Deutsch und schlechtem Englisch. Blöde Bitch.

Also, liebe Kinder, das Internet ist böse und voller wilden Gefahren und Abzockereien. Passt auf und macht nicht das was euch in einem Mail, mit einer auf einem Holzstuhl und vor einem Laptop sitzenden, Kaffee trinkenden und violetten Pullover tragenden Frau im Header aufgeschwatzt wird. Denn auf einem Holzstuhl und vor einem Laptop sitzende, Kaffee trinkende und violette Pullover tragende Frauen sind böse.

Hallo Internet, heute will ich etwas verkaufen.

Seit ungefähr einem Jahr bin ich Besitzer des iPads und frage mich immer noch, was ich damit jetzt genau anfangen soll. Dass das Gerät auch nicht dafür gemacht ist, um wirklich produktiv damit zu arbeiten, ist mir schon klar. Das iPad ist vielmehr ein Luxusprodukt. Ein Produkt was man nicht unbedingt braucht. Musik hören, Filme schauen, im Web surfen, E-Books und Online-Zeitungen lesen, Spiele spielen, dafür ist das Teil cool. Ziemlich cool sogar. Aber ich mache das nicht. Dafür habe ich andere Geräte. Mein iPhone, meinen iMac und meine Xbox. Das iPad liegt die meiste Zeit nur unbenutzt rum und das ist schade. Schade um dieses hübsche Stück Technik. Deswegen will es verkaufen, damit jemand anders Spass damit hat.

Ebenfalls will ich meine Canon EOS 5D loswerden. Obwohl die alte Dame ein Traum ist. Vollformat ist grossartig. Aber ich will jetzt endlich mal mehr HD-Video-Zeugs machen. Deswegen muss eine 7D ran. Oder eine 5D Mark 2. Ich weiss noch nicht genau, ob ich auf Vollformat verzichten kann. Hm.

Wenn jemand von euch Interesse hat, schickt mir einfach euer Angebot per Mail. Ich verschicke auch ins Ausland. Oder auf den Mond, wenn’s sein muss!

Hitchustlin’

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