Zu meinen absoluten Lieblings-Channels auf YouTube gehört derjenige von Marchettino. Ein Italiener, der in unmittelbarer Nähe von Monaco wohnt, gelegentlich auch mal Abstecher in andere Städte, in welchen sich die gutbetuchte High-Society so tummelt, macht und deren Autos filmt. Teure, schnelle und vorallem laute Autos. Auf Manche mögen die Videos ein wenig befremdlich wirken, mir allerdings bereitet das Ganze regelmässig Gänsehaut, gepaart mit gelegentlichen Freudetränen. So auch obiges Video. Ein hübscher kleiner Zusammenschnitt monegassischer Sportwagen-Motoren-Sounds. Richtige Musik ab Minute 1:20.
Superguter Song, cooles Video, gemixt vom Herrn A-Trak und empfohlen von meinem Schweizer Liebling Hands Solo. Und falls jemand noch eine alte Vespa rumliegen hat, hit me up! Ganz im Ernst. Ich brauche noch etwas um im Sommer an den See zu düsen.
Ich sah mir gerade obigen Film von Quentin Dupieux, in der Elektroszene wohl besser bekannt unter dem Pseudonym Mr. Oizo, an, welcher noch einiges durchgeknallter ist, als es der Trailer und folgende Inhaltsangabe vermuten lassen würden: Mitten in der kalifornischen Wüste erwacht ein Killer-Reifen zum Leben, welcher dann mit seinen telekinetischen Kräften und angezogen von einer hübschen Frau auf Entdeckungsreise geht, während das Ganze aus der Ferne von einer Gruppe Menschen mit Ferngläsern beobachtet wird. Der Grund dafür wird gleich zu Beginn des Films von einem Polizisten, der aus einem Kofferraum eines Wagens, welcher zuvor beim Slalomfahren Stühle zertrümmert hat, steigt und ein Glas Wasser in der Hand hält, erklärt: Reine Willkür.
Unterhaltsam ist das Ganze, sofern man sich auf die ganzen Absurditäten einlassen kann. Besonders positiv aufgefallen ist der Soundtrack, was bei Mr. Oizo aber eigentlich auch kein Wunder ist. Zeitweise fühlt man sich so fast in ein Musikvideo versetzt, was dann eigentlich auch das richtige Format für solch ein Experiment gewesen wäre. Ein Musikvideo, kein 82-minütiger Film.
Einer meiner absoluten Lieblingstracks der letzten Zeit, entdeckt auf A-Trak’s Fool’s Gold Radio Mix vom März. Aber eigentlich wollte ich hiermit nur mal schnell die neue Embed-Funktion von Spotify, den Spotify Play Button, ausprobieren. Funktioniert, vorausgesetzt man hat Spotify installiert und geöffnet.
Die Einen wissen es schon eine ganze Weile, die Anderen haben es nach dem gestrigen Video sicherlich erraten: Ich habe mir etwas Zweirädriges gekauft. Und wie gestern versprochen gibt’s heute mehr dazu. Ebenfalls in Form eines kleinen Videos, welches mit Hilfe des Herrn Caduff an der Kamera entstanden ist. Yeah.
Aus aktuellem Anlass, weil heute Everlasts neues Album Songs of the Ungrateful Living erschienen ist und weil es hier schon lange keine gute Musik mehr gab – ein wenig gute Musik. Von Everlast. Aus dem neuen Album.
Sehr gut. Zu einem meiner Lieblingstracks auf Yelawolfs neuem Album Radioactive, welches im Übrigen absolut empfehlenswert ist, gibt’s jetzt auch ein Video. Ich finde es äusserst angenehm, dass Yelawolf den Aufstieg zu einer amerikanischen Rap-Grösse nun endgültig geschafft hat. Bringt mal wieder ein wenig Abwechslung in den Zirkus.
Der deutsche Rapper Cro kam irgendwie aus dem Nichts und geniesst seit einigen Tagen mit seinem Song Easy in der ganzen Blogosphäre ziemliche Aufmerksamkeit. Das dazugehörige Video hat bei YouTube schon über 300’000 Views. Seit heute gibt’s nun das komplette Mixtape zum kostenlosen Download und ich vermute, dass es der Herr noch weit bringen könnte. Zumal er das Internet verstanden zu haben scheint und musikalisch auch so einiges zu bieten hat. Herunterladen kann man sich das Mixtape hier, eine Kosteprobe kriegt man im nachfolgenden, aus mehreren Gründen sehenswerten, Video. Easy!
Grossartiger Track, den ich schon seit Monaten kenne und mir durch den verdammten Mainstream langsam auf den Sack geht. Ich weiss, dass es bescheuert ist, sich Musik vom Mainstream vermiesen zu lassen. Und ich mag Menschen nicht, die ständig erwähnen müssen, dass sie Dinge schon vor allen Anderen gekannt haben. Ausserdem sollte der Mainstream auch nicht als etwas Negatives angesehen werden. Der Track ist immernoch grossartig und eigentlich sollte ich mich freuen, dass ihn viele anderen Menschen genauso gut finden. Aber irgendwie nervt’s mich. Ich kann auch nichts dafür.
Jedenfalls gibt’s jetzt seit Kurzem obiges Video zu Avicii’s Übertrack. Sehr cool.